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Fallstudie

Die Wahrheit ist: Die Textilindustrie ist eine nie endende Herausforderung. Kunden verlangen perfekte Qualität, schnelle Lieferung und die sofortige Lösung von Problemen. Die Sache wird noch komplexer, wenn es um weiße Dessous geht. Denken Sie an die hauchfeine Spitze, an das Formen der Körbchen und die vielen externen Faktoren, die den Glanz des Stoffs beeinträchtigen. Wie gehen Textilhersteller an diese Aufgabe heran? Wir haben zwei unserer Kunden gebeten, uns in ihr Geheimnis einzuweihen.

Spitzenreiter
Bevor wir über Lösungen, Geheimwaffen und Erfolgsgeschichten sprechen, sprechen wir zunächst über die Probleme. Was sind die Hauptprobleme bei der Herstellung weißer Dessous? Um dies herauszufinden, haben wir einfach unsere Kunden gefragt. Einer von ihnen ist Herr Ritter, Betriebsleiter des deutschen Textilveredlers R. JACKL GmbH. Man produziert Stoffe u. a. für medizinische Bandagen und Dessous für das Premium-Marktsegment.

Laut Herrn Ritter müssen Textilhersteller heute hohe Standards sowohl der Direktkunden als auch der Endverbraucher erfüllen. „Wir arbeiten für Triumph, einen Marktführer bei Dessous und Shapewear“, erklärt er. „Wenn Triumph eine Bestellung aufgibt, fügen sie normalerweise zehnseitige Spezifikationen hinzu.“ Und das müssen sie auch, da sie wiederum mit den Erwartungen ihrer Kunden konfrontiert sind. Im Premium-Segment gibt es so etwas wie ‚mittelmäßige Qualität‘ nicht. Herr Ritter: „Man muss immer am Ball bleiben, wenn man als Unternehmen überleben möchte.“

Qualitätsparameter
Wie sieht dieses „am Ball bleiben“ in der Textilbranche aus? „Es dreht sich alles um kontinuierliche Verbesserung“, sagt der Werksleiter einer Textilfärberei in Nordrhein-Westfalen. „Bei weißen Dessous ist zum Beispiel einer der wichtigsten Qualitätsparameter die Weissgrad des Stoffes. Es gibt hunderte Nuancen von Weiß, wenn nicht gar mehr. Da man nicht alle Faktoren kontrollieren kann, die den Farbton der Produkte beeinflussen, benötigt man ein sorgfältig ausgewähltes Produkt, bei dem der Stoff weiß bleibt, ganz gleich, was passiert.“ Das ist einfacher gesagt als getan. Jede Stoffart benötigt eine andere Behandlung, das heißt, die genaue Zusammensetzung unserer Lösungen unterscheidet sich je nach Produkt. „Wir müssen außerdem die EU-Umweltgesetze einhalten“, fügt Herr Ritter hinzu. „In Asien kommt es nur auf die Qualität an. In Europa jedoch sollten die Produkte sowohl hochwertig als auch nachhaltig sein.“ Daher gibt es keine Möglichkeit, unsere Behandlungsverfahren zu standardisieren. In der Textilbranche kann man sich nicht einfach auf seinen Lorbeeren ausruhen.

Die Lösung
Als wir sie nach ihrer Erfolgsformel fragten, gaben unsere Kunden alle dieselbe Antwort. „Know-how. Das macht den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg aus“, so der Leiter der Färberei in Nordrhein-Westfalen. Das ist nicht überraschend, da es beim Endergebnis um Mode und Ästhetik geht; der Prozess selbst dreht sich aber um Wissenschaft. „Wir arbeiten ausschließlich auf Trial-and-Error-Basis“, fügt Herr Ritter von R. JACKL hinzu. „Wir arbeiten eng mit Partnern zusammen, damit wir die allerbeste Lösung finden können. Wir testen alle unsere Produkte sorgfältig mithilfe mehrerer Parameter. Das bedeutet, wir sind nie wirklich fertig. Wir befinden uns in einem ständigen Prozess der Entwicklung und Verbesserung, damit wir immer sicher sein können, dass der Kunde nirgendwo sonst bessere – oder hellere – Produkte findet.“ Der Werksleiter der Färberei in Nordrhein-Westfalen teilt diese Meinung. „Die Entwicklung der richtigen Lösung benötigt Zeit und Fachkenntnis. Wir arbeiten an unserer Lösung schon seit Jahren und wir überprüfen unseren Produktionsprozess, die Stoffe, mit denen wir arbeiten, und die Produkte, die wir einsetzen, immer wieder.“

Tanatex
Es geht ums Know-how. Wie erreicht man das aber in einem Sektor, in dem die Konkurrenz einem immer auf den Fersen ist und Nachahmer jeden Schritt beobachten, den man macht? Man geht Partnerschaften ein. Hier kommen wir ins Spiel. „Wir arbeiten bereits seit einigen Jahren mit Tanatex und wir haben eine sehr vertrauensvolle Beziehung aufgebaut“, sagt Herr Ritter. „Die Tatsache, dass sie ihr eigenes Labor haben, ist ein enormer Vorteil, da wir jedes einzelne Stück Stoff testen können, das ins Werk kommt.“ Der Werksleiter der Färberei in Nordrhein-Westfalen fügt hinzu: „Im Verlauf der Jahre haben wir eine echte Partnerschaft mit Tanatex entwickelt, die für beide Parteien funktioniert. Wir haben einen Ansprechpartner, den wir kennen und dem wir vertrauen, und wir beziehen ihn in unseren Entscheidungsprozess ein, und ihn rufen wir bei technischen Problemen an. Aufgrund unserer engen Zusammenarbeit kann Tanatex seine Dienstleistungen und Produkte verbessern, sodass wir zusammen immer besser werden.“ Herr Ritter stimmt zu. „Wir schätzen die persönlichen Treffen mit Tanatex sehr. Probleme zum Beispiel mit Maschinen können nur im persönlichen Gespräch bewältigt werden. Anders geht das gar nicht.“

Unbedingte Voraussetzungen
Die Arbeit mit weißen Dessous in einem äußerst wettbewerbsbetonten Markt ist alles andere als einfach. Mit den richtigen Fachkenntnissen ist man jedoch durchaus in der Lage, hochwertige Produkte zu schaffen. Wenn Sie unsere Kunden fragen, sind Know-how und Partnerschaften unbedingte Voraussetzungen für kontinuierliche Verbesserung. Insbesondere bei höchst möglichem Weißgrad hört dieser Prozess nie auf. Wenn man den richtigen Partner hat und auf die richtigen Fachkenntnisse und Testeinrichtungen zugreifen kann, hat man eine Chance im Kampf gegen das Vergilben und man kann sogar Triple-4-Qualität übertreffen.

Sagen Sie einfach Bescheid!
Dies waren vermutlich eine Menge Informationen. Wenn Sie alle Faktoren, die den Weißgrad der Stoffe beeinflussen, berücksichtigen möchten, benötigen Sie eine individuelle Rezeptur. Möchten Sie Ihre Rezeptur entdecken? Sagen Sie einfach Bescheid!

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